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Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht, wieso mir bei Laufschuhtests immer Anekdoten und Zitate aus der Welt des Fußballs einfallen. Diesmal war’s Andi Möllers legendärer Wortwitz »Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl«, der mir beim Auspacken des niegelnagelneuen New Balance Race 1500 in den Sinn kam. Kinners, wie der schon aussieht. Dieses giftige Grün. Giftiger als die giftigste Kobra. Übrigens auch ein Fußballerzitat, aber ich schweife ab. Kommen wir lieber zurück zum guten Gefühl…

Giftiger als die giftigste Kobra - der New Balance Race 1500

Giftiger als die giftigste Kobra – der New Balance Race 1500

Die Anprobe

Bei der ersten Anprobe fällt sofort auf, dass der Schuh im Mittelfußbereich extrem fest sitzt. Der Eindruck verstärkt sich zudem dadurch, dass man in der Zehenbox recht viel Platz hat und die Ferse durch die weiche, recht niedrige Fersenkappe ebenfalls nicht eingeengt wird. Die Gefahr besteht allerdings, dass man durch eine zu feste Schnürung Probleme im Fußrücken bekommt, zumal sie durch die zackigen Kanten der Schnürsenkel extrem gut hält. Einen Doppelknoten kann also man machen – muss man aber nicht.

Die Schnürung des Race 1500 bietet extrem viel Halt. Auffällig auch das New Balance Logo zum Fixieren der Zunge.

Die Schnürung des Race 1500 bietet extrem viel Halt. Auffällig auch das New Balance Logo zum Fixieren der Zunge.

Der erste Lauf

Auch Jürgen Klinsmann philosophierte einst: »Das sind Gefühle, wo man schwer beschreiben kann.« Genau so ging es mir beim ersten Lauf, denn auf den ersten Metern war ich mir nicht so sicher, ob der Grüne und ich zueinander passen. Ich vermisste nämlich etwas – die Fersenkappe. Oder besser gesagt eine Rückmeldung, dass sie vorhanden ist. Wer mich kennt, weiß, dass ich einige unzählige Schuhe im Schrank stehen habe. Auch ein Modell von New Balance, den M890v3. Keiner dieser Schuhe hat so eine niedrige, weiche und gut gepolsterte Fersenkappe wie der Race 1500. Demzufolge kam ich mir vor, als hätte ich statt der Renner noch immer die Hausschuhe an.

Beim ersten Lauf: Die Kommentare zu diesem Bild reichten von "spring doch" bis hin zu "tu's nicht". Hat nichts mit dem Schuh zu tun - nur für's Protokoll.

Beim ersten Lauf: Die Kommentare zu diesem Bild reichten von „spring doch“ bis hin zu „tu’s nicht“. Hat nichts mit dem Schuh zu tun – nur für’s Protokoll.

Es vergingen ein paar Kilometer, bis ich mich an die neue Freiheit gewöhnt hatte. Die Angst, den Schuh zu verlieren, war vorbei und ich fragte mich, wieso das nicht bei allen Schuhen so angenehm sein kann. Apropos „angenehm“: das Abrollverhalten des Schuhs und der Grip der Sohle ist wirklich fantastisch. Im Vor- und Mittelfußbereich hat sie kleine Noppen, die sich förmlich in den Untergrund beißen ohne schwammig zu wirken. Da der Schuh ja ohnehin schon sehr leicht ist, kommt man wunderbar voran. In meiner Größe (EUR 44,5) wiegt er übrigens schlappe 230 Gramm.

Links: griffige Sohle und stablisierendes TBeam-Element. Rechts: Fersenschlaufe mit reflektierenden Nähten.

Linkes Bild: Extrem griffige Sohle und das stablisierende TBeam-Element. Rechtes Bild: Die Fersenschlaufe mit reflektierenden Nähten.

Leicht sein muss er auch, denn schließlich wird er unter der Kategorie Wettkampfschuh geführt und wie die meisten Schuhe in der Klasse besitzt er ein nahtloses Obermaterial, getauft auf den wundervollen Namen „Fantom Fit“, welches der Gewichtsersparnis recht zuträglich sein dürfte. Trotz dieser Leichtigkeit muss man nicht auf Support und Dämpfung verzichten. Mit der reaktiven und stoßdämpfenden REVLite Zwischensohle und dem TBeam Stabi-Element hat New Balance scheinbar alles richtig gemacht.

Im Härtetest

Heute Morgen, es ist Sonntag, 9:00 Uhr. In Kassel haben wir nasskalte 3°C. E-k-e-l-i-g. Normalerweise liegt man da im Bett und erholt sich vom Wochenende. Man kann allerdings auch Schuhe testen. Zum Beispiel bei einem flotten 30 km Lauf. Meinem Laufpartner stehe ich ohnehin als Trainingssklave für die Marathon-Vorbereitung zur Verfügung, daher testen wir doch einfach mal, wer eher schlapp macht. Der Schuh oder ich?

Linkes Bild: Bei KM 3 geht's noch flott vorwärts. Ich fliege förmlich. Rechtes Bild: Am Ziel ist jede Qual vergessen.

Linkes Bild: Bei KM 3 geht’s noch flott vorwärts. Ich fliege förmlich. Rechtes Bild: Am Ziel ist jede Qual vergessen.

Nachdem die Muskeln langsam locker sind, darf der Trainingspartner erst mal den Fotografen mimen. Hat er nicht mit gerechnet. Ich erkläre ihm, dass ich Testkaninchen und Traingssklave in einem bin, und er zeigt sich einsichtig. Dass der Kopf auf dem Bild fehlt, ist übrigens nicht seine Schuld. Das habe ich verbrochen. Kunst – ihr wisst Bescheid. Nun folgt das, was wir hoffentlich besser können. Lang laufen. Die Strecke ist „Standard“ bei der Marathonvorbereitung. Letztes Jahr bei meinem Herbstmarathon, dieses Jahr für seinen Start beim Marathon in Hamburg. Je nach geplanter Distanz laufen wir die halbe Strecke und dann wieder zurück. Die New Balance erweisen sich als gute Wahl, was ich auch nicht anders erwartet habe, denn bis 18 km hatte ich sie schon getestet. Die nächsten Kilometer werden zeigen, ob ich mit dem Schuh auch auf langen Distanzen klar komme.

Hatte ich erwähnt, dass es nass ist? Ja, hatte ich. Die Sohle ist griffig und macht wenig Probleme, nur bergauf schmiert der vordere Bereich ein klein wenig – je nach Zustand des Asphalts. Gibt sich vielleicht auch mit der Zeit, wenn der Schuh noch ein paar Kilometer mehr runter hat. Ansonsten von Ermüdungserscheinungen in den Fußgelenken keine Spur. Bei KM 25 merke ich, dass mein Trainingslevel noch ausbaufähig ist. Dazu kann der Race 1500 allerdings nichts – im Gegenteil. Summa summarum: ein toller Schuh, den ich bei langen Läufen sicher wieder tragen werde.

Mit einiger Mit ein klein wenig Ohne Mühe halte ich die durchschnittliche Pace von 5:14/km bis zum Schluss durch. Stellt euch vor, ich hätte schlapp gemacht. Was hätte ich dann hier schreiben sollen? So fällt mir nur wieder ein Fußballer-Zitat ein, diesmal von Oliver Kahn: »Das einzige Tier bei uns zu Hause bin ich.«

Der Schuh für Sieger

Für diejenigen unter euch, die auf die Meinung von ambitionierten Hobbyläufern keinen Wert legen – soll es ja geben, habe ich das folgende Video von Sebastian Kienle, seines Zeichen Doppelsieger bei der Triathlon-Weltmeisterschaft in Kona/Hawaii, parat.

Mein Fazit

Der New Balance Race 1500 ist ein schneller, direkter und leichter Wettkampfschuh, den man dank seiner Supporteigenschaften aber auch gut als Allroundschuh sowohl auf kurzen als auch langen Läufen tragen kann. Wer leicht überproniert, so wie ich, findet dank TBeam ausreichende Stabilität. Im Vorfußbereich findet man genügend Platz, ohne dass der Fuß schwimmt, was sicher auch dem festen Halt im Mittelfußbereich zu verdanken ist. Dieser starke Support verhindert auf langen Strecken die Ermüdung des Fusses.

Als leichter Pronierer und tendenzieller Rückfußläufer hatte ich auch auf Strecken von bis zu 30 km keine Ermüdungserscheinungen. Ich könnte mir also durchaus vorstellen, den Schuh im Herbst beim Frankfurt Marathon zu tragen.

Auch mit seiner Sprengung von 6 mm komme ich sehr gut klar. Für mich der optimale Kompromiss zwischen Natural Running und dem klassischen Support-Laufschuh. Ich würde sogar behaupten, dass der Race 1500 der beste Allroundschuh bei mir im Schuhschrank ist.

New Balance Race 1500

120 €
New Balance Race 1500
9.7666666666667

Passform

98/10

    Design

    95/10

      Stabilität

      98/10

        Dynamik

        98/10

          Verarbeitung

          98/10

            Spaßfaktor

            99/10

              Positiv

              • - extrem guter Halt im Schuh
              • - guter Grip
              • - schnell und dynamisch
              • - giftiges Design
              • - gute Schnürung

              Negativ

              • - fällt mir nichts ein... :)

              Für die Transparenz

              Die PR-Agentur von New Balance Deutschland hat mir die Schuhe kostenlos zur Verfügung gestellt. Den Testbericht habe ich aus freier Hand geschrieben, es wurde keinerlei Einfluss auf den Inhalt oder die Bewertung genommen.

              27 Kommentare

              1. Comment by Thomas

                Thomas Antworten 1. März 2015

                Hmm… Hätte ich Deinen Test mal gelesen, bevor ich mich für den Mirage entschieden habe. Obwohl… dann wäre es noch schwieriger geworden. Und Gewicht ist ja eh so ein Thema. Wie gross ist denn der Gewichtsunterschied zu Deinen normalen Trainingsschuhen? Und welche läufst Du gerade so am liebsten?

                • Comment by Martin

                  Martin Antworten 1. März 2015

                  Fangen wir mal mit der Frage nach dem Gewicht an:

                  198 g – Asics Gel-DS Racer 10
                  230 g – New Balance Race 1500
                  240 g – Mizuno Wave Aero 13
                  245 g – Mizuno Wave Hitogami 2
                  286 g – Mizuno Wave Inspire 10
                  305 g – Asics Gel-Noosa Tri 9

                  (jeweils Größe 44 bzw. 44,5)

                  Favoriten derzeit der Racer für kurze, schnelle Läufe, der Aero 13 für bis HM und der Race 1500 für mehr. Test vom Aero und Hitogami folgt in ein paar Wochen.

                  Was stört dich denn am Mirage?

              2. Comment by Thomas

                Thomas Antworten 1. März 2015

                Eigentlich stört mich direkt nichts am Mirage (obwohl er sich beim Laufen erst noch einmal beweisen muss). Aber ich war auf der Suche nach einem leichten Schuh, der mir auch beim HM im Zweifel genug Stütze geben kann. Und viel leichter als meine anderen Schuhe ist der Mirage halt nicht. Der NB 1500 käme zumindest unter oder um die 500g – was schon beträchtlich ist.

                Mizuno laufe ich auch gerne – da bin ich mal gespannt auf Deinen Bericht über den Aero.

                • Comment by Martin

                  Martin Antworten 1. März 2015

                  Ich war ziemlich überrascht, dass so ein leichter Schuh so viel stützt. Der Aero ist ähnlich. So viel sei schon verraten. ;)

              3. Comment by Sebastian

                Sebastian Antworten 1. März 2015

                Hi Matin!

                Ein wirklich schöner Test, der wirklich Lust auf den Schuh macht. Klingt von der Beschreibung her für mich nach einer guten Alternative zum Kinvara, den ich ähnlich beschreiben würde. Kommt im jeden Fall mal auf meine Liste für eventuelle Neuanschaffungen.

                • Comment by Martin

                  Martin Antworten 1. März 2015

                  Zum Kinvara kann ich jetzt gar nichts sagen. Saucony hatte ich noch nie am Fuß.

              4. Comment by Daniel

                Daniel Antworten 1. März 2015

                Hey, wenn Du doch den 890V3 (einer meiner Lieblingsschuhe – aktuell ca. 700km und immer noch Top) hast, wie würdest Du den 1500 im Vergleich beschreiben?
                Ich mag die NB Schuhe sehr gern, allerdings bin ich mit dem Auftreten nicht wirklich zufrieden. In den sozialen Medien bekommt man nicht wirklich Feedback und auch sonst gibt es wenig Infos. Vor allem die vielen neuen Namen für schon vorhandene Produkte nerven. Dennoch – die Schuhe sind super (890V4 habe ich auch und der 980Trial kommt irgendwann auch noch, wenn er günstig verscherbelt wird).

                • Comment by Martin

                  Martin Antworten 1. März 2015

                  Den 890v3 und der Race 1500 sind ziemlich unterschiedlich. Der 1500er ist direkter, liegt enger am Fuß, ist straffer, hat die bessere Fersenkappe, wirkt moderner, schneller… Noch was? :hehehe:

              5. Comment by Ulrich Scholz

                Ulrich Scholz Antworten 4. März 2015

                Hi,
                ich wollte New Balance Race 1500 kaufen und selbst ausprobieren, weil ich ganz viel seit einiger Zeit jogge. Ich kenne mich nicht so sehr im Thema aus, deswegen freue mich, dass du darüber schreibst. Ich kann viel Interessantes von dir erfahren.
                Viele Grüße.

              6. Comment by sven

                sven Antworten 4. März 2015

                hallo martin
                schönen dank für den tollen test, macht schon lust den Schuh mal zu testen.

              7. PINGBACK › Materialermüdung? | HarleRunner

              8. PINGBACK › Leichte Laufschuhe – neuer Versuch | HarleRunner

              9. PINGBACK › New Balance Fresh Foam Zante im Test › FreshFoam, Laufschuh, New Balance, Test, Zante › runomatic

              10. Comment by Julian

                Julian Antworten 22. April 2015

                Hi Martin,

                Erstmal vielen Dank für diesen sehr guten Test. Ich hätte mal ein Paar Fragen:
                1) Wie würdest du die Dampfung im Vor/Mittelfuß (ich bin Mittelfußlaufer) zwischen die race 1500, die ds racer 10, die aero 13 und hitogami 2 vergleichen? Vielleicht mit Skala von 1 (sehr hart) bis 10 (sehr weich)?
                2) Denkst du, dass die race 1500 für Pace between 3:30 und 4:00 min/km geeignet ist?

                • Comment by Martin

                  Martin Antworten 22. April 2015

                  Hallo Julian,

                  rein subjektiv ist der Hitogami 2 am härtesten. Der Race 1500 ist ungefähr so wie der DS Racer, und den Aero 13 am empfinde ich als meisten gedämpft.

                  Ob man mit dem Race eine 3:30er Pace laufen kann? Gute Frage – kann ich schlecht beurteilen. 4:00 bekomme ich damit hin. :D

                  Klarer Favorit ist derzeit jedenfalls immer noch der Race 1500 bei mir. Den werde ich auch auf der HM-Distanz beim Kassel Marathon anziehen.

                  • Comment by Julian

                    Julian Antworten 1. Mai 2015

                    Hallo Martin,

                    danke fur die Info. Ich laufe kein HM oder M. Ich darf ein bisschen schneller als 4 min/km laufen :). Die 1500 scheinen gut für alle Distanze zu sein und du scheinst sie ähnlich wie die ds racer zu sehen. Sie sollte gut für mich sein. Ich werde mal sie ausprobieren!

                    • Comment by Martin

                      Martin Antworten 1. Mai 2015

                      Wenn du nur Kurzstrecke läufst kannst du auch den NewBalance RC1600 probieren. Oder gar den RC5000.

              11. PINGBACK › Kassel Marathon 2015 – Bestzeit beim Halbmarathon › Halbmarathon, Kassel, Kassel Marathon › runomatic

              12. Comment by Frank Claßen

                Frank Claßen Antworten 31. Mai 2015

                Hallo,
                Würdest Du den Schuh als gute Option für Mittelfussläufer empfehlen? Ich habe erst diese Saison umgestellt und suche noch Schuhe, die den Spagat zwischen Barfuss/Minimalschuh und „normalem“ Laufschuh schaffen, um meinem Fuss trotzdem noch Abwechslung zu gönnen.

                Grüße

                • Comment by Martin

                  Martin Antworten 1. Juni 2015

                  Genau dafür ist er eigentlich perfekt. Aber schau dir auch mal den Fresh Foam Zante an. Das wäre auch eine Alternative.

              13. PINGBACK › New Balance Race 1500 im Test | HarleRunner - ein Laufblog aus Coesfeld

              14. PINGBACK › New Balance Vazee Pace im Test › Frankfurt Marathon, Laufschuh, Marathon, New Balance, Vazee Pace › runomatic

              15. PINGBACK › Test: New Balance RACE 1500 | Brennr.de – Laufblog

              16. Comment by Heere

                Heere Antworten 8. Januar 2016

                Hallo Martin,

                auch wenn es jetzt schon etwas her ist. Auf Grund deines Test vom New Balance 1500 habe ich mir den Schuhe gekauft. Vorher bin ich in meiner Zweijährigen lauf Karriere immer nur Asics gelaufen womit ich auch eigentlich sehr zufrieden war. Ich habe mir den 1500 für meine ersten Marathon (Frankfurt 2015) ausgesucht. Bei den Asics Modellen hatte ich allerdings immer das Problem, das der Racer, den ich für meine 10km Rennen genutzt hab. Mir bis zum Halbmarathon unkomfortabel war. Alles darüber, tat irgendwann sehr weh und hat Blasen oder ähnliches verursacht. Der AsicsTrainer (ja, der neue ist etwas leichter geworden) war mir zu schwer. Und ab 30km auch sehr unkomfortabel. Somit hatte ich bei den langen Trainingsläufen immer irgendwelche wehwehchen. Den 1500 habe ich mir eine Woche vorm Marathon gekauft und schon sehr früh gemerkt das dieser Schuh alles verbindet was ich gesucht hab. Im Ziel (2:53:40) tat mir nix weh oder hatte Blasen unter den Füßen. Mittlerweile hat der Schuhe über 700 km runter und es läuft sich immer noch sehr sehr gut.
                Wie soll man sagen, der Schuhe ist für mich bis heute der Beste den ich je getragen hab. Deine Beurteilungen und Feststellungen im Test kann ich voll und ganz zustimmen.

                Aber: Nach meiner Meinung sollte man eins beachten. Bei nassen Untergrund z.b Pflasterstraße oder sogar Asphalt ist der Schuhe leider bei meiner Geschwindigkeit (3:32 Pace für 10km) nicht zu gebrauchen. Da man immer am Rutschen ist und nicht wirklich halt hat, so das man die ganze zeit überlegen muss wo man läuft (idealspur).

                Gruß
                Heere

                • Comment by Martin

                  Martin Antworten 9. Januar 2016

                  Ok, da bin ich jetzt erst mal raus – 3:32er Pace schaffe ich nicht. Insofern kann ich da nichts zu sagen. Außer dass der Race vom Grip her einer der besseren Schuhe ist, die ich habe. Den Asics Gel-DS Racer mag ich bei Nässe schon mal nicht nehmen, weil er ja von unten die Lüftungslöcher hat. Außerdem habe ich noch neuerdings den Nike Flyknit Racer. Dessen Sohle ist bei Nässe auch nicht gerade die griffigste.

                  Im Nachtrag zum Beitrag kann ich noch sagen, dass ich den Race 1500 wirklich bei allen Wettkämpfen von 10-42km in 2015 getragen hatte. Und jedesmal gab’s eine Bestzeit. Ok, das muss jetzt nicht unbedingt nur am Schuh gelegen haben… :hehehe:

              17. Comment by udon

                udon Antworten 25. Januar 2016

                ich freue mich auf nb 1500v2 review :)

                vg

              18. PINGBACK › Der New Balance Race 1500v2 im Update-Test › Laufschuh, New Balance, Race 1500, Wettkampfschuh › runomatic

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