Exit

Mein erster Marathon liegt nun eine Woche hinter mir. Wird also Zeit, das Erlebte mal in ein paar blumige Worte zu packen.

Man macht ja als Läufer einen Schritt nach dem anderen. Nicht nur beim Laufen selbst, sondern auch bei der Planung seiner Wettkämpfe. Zumindest, wenn man es einigermaßen ambitioniert angeht. Der Halbmarathon in Kassel lag kaum hinter mir, da meldete ich mich für meine Premiere auf die volle Distanz an, denn wer gibt sich schon mit halben Sachen zufrieden? Die 42km läuft man aber nicht mal eben so. Da gibt’s Traingspläne, die man abackern sollte – das dauert. Ich entschied mich also für einen Marathon im Herbst.

Ich habe viel über den emotionalen Einlauf in die Frankfurter Festhalle gelesen. Und wenn ich mich schon Kilometer für Kilometer durch die Frankfurter Skyline quäle, will ich am Ende auch gediegen belohnt werden. Da kommen roter Teppich, Konfetti und Cheerleader-Girls genau richtig. Aber dazu später mehr.

Nach einer durchaus passabel gelaufenen Vorbereitung mit mehreren 30ern und einem im Ansatz abgearbeiteten Trainingsplan von Steffny, ging es am letzten Samstag auf nach Frankfurt. Mit dabei mein Trainingspartner Jens, der mich leider während des Laufs nicht unterstützen konnte, oder besser gesagt wollte. Mein Tempo ist für ihn eher gemächliches Training. Er peilt eine Zeit von unter 3:00 Stunden an. Da ich, im Gegensatz zu ihm, noch keine Erfahrung mit der Strecke hatte, musste folgende übliche Hochrechung reichen: HM-Zeit mal zwei plus 10 Minuten. Das ergibt bei mir eine 3:27. Bei einer Premiere rechnet man noch mal 10 Munten drauf – ich kalkulierte also sicherheitshalber mal eine 3:45 ein.

Name
In Frankfurt angekommen ging es erst mal auf das Messegelände zur Ausgabe der Startunterlagen. Anschließend folgte der übliche Besuch der Marathonmesse. Wie schon in Kassel muss ich leider sagen – lohnt sich nicht. Zumindest nicht preislich. Aktuelles Equipment bekommt man beim Händler seines Vertrauens oder im Netz günstiger. Und mit Vorjahresmodellen kann man nur jemanden locken, der nicht auf dem neuesten Stand ist. Schon eher nett war die riesige Wand mit den Namen aller Teilnehmer. Meinen hatte ich nach 10 Minuten gefunden, manche suchten hoch konzentriert eine halbe Stunde oder länger. So lange hätte ich sicher nicht durchgehalten, schließlich stand ja noch die Pastaparty auf dem Plan, die in der Festhalle stattfand. Hier bekam van schon mal einen ersten Eindruck auf das, was einem am Wettkampftag am Schluss erwarten sollte. Ich will nicht zu viel verraten, aber wir waren heiß auf den Tag der Tage. Richtig heiß. Und mächtig aufgeregt!

Da man von Carboloading nie genug bekommen kann, wurden wir am Abend von Jens‘ Schwester erneut mit Nudeln verköstigt. Drei Portionen Pasta – kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal so abgefüllt worden bin. Ein Wunder, dass ich danach schlafen konnte – erst recht, weil ich vor Aufregung eigentlich eine lange Nacht befürchtet hatte.

This is your day…

Start
Aber dann war es soweit. Ich erspare euch weitere Details, sondern entführe euch mental in den dritten Startblock, gleich hinter das Ballonmädchen mit der 3:44er Zeit und dem zum Himmel betenden Mitläufer. Gottes Segen hatte er wohl bekommen, der Kollege, denn das Wetter könnte besser nicht sein. Knapp 15°C, kein Wind, etwas Sonne. Ideal, oder? Kleiner Eindruck gefällig, was vor mir lag? Bitte schön…

Stellt euch vor, es ist 10:00 Uhr, der Startschuss fällt, und es geht los. Oder auch nicht. Zumindest dauerte es geschlagene weitere 5 Minuten, bis sich die Meute in Bewegung setzte. Meine naive Vorstellung, gleich auf den ersten Kilometern auf meine Pace von 5:10-5:20 zu gehen, war dahin. Keine Chance auf einen eigenen Rhythmus. Mal davon abgesehen machten die Hochhäuser einen zuverlässigen GPS-Empfang sowieso unmöglich. Ich verließ mich also auf die beiden Pacemaker, das Mädchen und ihren Partner, jeweils mit einem gelben Ballon, auf dem die 3:44 prangt. Das muss doch zu schaffen sein…

Die ersten Kilometer flogen dahin. Ich ließ mich von der Skyline beeindrucken und amüsierte mich über die Läufer, die nach zwei(!) Kilometern schon die Büsche und Bäume der Taunusanlage aufsuchen mussten. Ebenso wunderte ich mich, wie man nach einer so kurzen Distanz schon so stinken kann, wie kurz vor dem Ziel. Kann natürlich sein, dass man Finisher-Shirts vergangener Marathons nicht wäscht. Ich als Novize muss halt noch viel lernen.

Während den ersten 13 Kilometern ging es zickzack durch Frankfurts Hochhäuser. Ich nutzte die Zeit um mich an den Trubel und den Lauf im Pulk zu gewöhnen. Irgendjemand hatte mal behauptet, das Gewimmel löst sich nach ein paar Kilometern auf und man läuft mit etwas Platz, aber der meinte sicher nicht Frankfurt oder war nicht mit (m)einer Hobbyläufer-Pace unterwegs. Im Grunde genommen war es auch nur an den Wasserstellen etwas problematisch, weil das mit dem Einordnen bei manchen Leuten nicht nur im Straßenverkehr ein unüberwindbares Hindernis zu sein scheint.

Nach der ersten Überquerung des Mains ging es dann durch Niederrad. Am Schwanheimer Ufer, in der Höhe der Staustufe, war die HM-Distanz erreicht. Mit einer 01:51:11 völlig im Plan. Bisher lief ich im grünen Bereich. Das Ballonmädchen wich mir keinen Meter von der Stelle. Kann auch sein, dass es umgekehrt war. Über die Schwanheimer Brücke ging es dann wieder über den Main.

Meine Vorstellung von Höchst war dann doch anders, wie sich der Stadtteil dort präsentierte. Dort war tatsächlich am meisten Stimmung. Ich war an dem Punkt angelangt, an dem ich mich für ein Glas Äppelwoi begeistern konnte, den die Zuschauer dort gerade mehrheitlich in sich hinein kippten. Das will was heißen – eigentlich mag ich das Gesöff nicht.

Ab Kilometer 30 folgte dann das, wovor jeder ehemalige Teilnehmer des Frankfurt Marathon warnend zu berichten weiß: die Mainzer Landstraße. Elend lange vier Kilometer geradeaus. Ehrlich gesagt – so schlimm fand ich das gar nicht. Da war genauso viel oder wenig Publikum an der Strecke, wie an anderen Stellen. Beruhigender Weise machte mein Körper und Geist immer noch nicht schlapp. Vielleicht lag das an dem Pastakonsum vom Vortag oder auch daran, dass ich mir brav alle 10 Kilometer mein Gel eintrichterte.

Tja, und dann kam Kilometer 37. Mein rechtes Knie meinte mir unmissverständlich erklären zu wollen, dass das, was ich ihm da gerade antue nicht das gelbe vom Ei ist. Die mitleidigen Blicke, die ich bisher für andere Läufer übrig hatte, die in voller Fahrt plötzlich den Gehmodus einlegten, wandelten sich in einen leicht gequälten (leicht(!), wir wollen ja nicht übertreiben) Gesichtsausdruck. Dezente Panik machte sich breit. Jetzt kurz vor Pippi aufhören? Never ever. Hammer-Mann, du kannst mich mal. Es ging also weiter und zurück zum Zickzack durch die Skyline nebst Opernplatz und der berühmten Fressgass. An der nächsten Wasserstelle bei KM 38 pfiff ich mir nacheinander zwei Becher Wasser, ein Isogetränk und zum Schluss noch eine Cola rein. Letztere war anscheinend recht hilfreich, denn von da an lief es wieder einigermaßen rund. Selbst die demotivierende Stelle an der Mainzer Landstraße, an der einem die Läufer schon entgegenkommen, die es fast hinter sich haben, habe ich dann irgendwie doch überstanden.

KM 42
Am Platz der Republik (ca. KM 41,5) schalmeite mir dann plötzlich der Lieblingshit meiner Jugend entgegen. »I was made for lovin‘ you« von KISS. Kennt ihr sicher. Geht ab wie Lucie – selbst nach der Distanz.

Erklärend dazu muss ich noch sagen, dass mein Nachwuchs die Vorlieben bezüglich dieses Songs zu 100% teilt. Die Kombination aus diesen Umständen führte zu einem breiten Grinsen, welches ich dann bis KM 42 nicht mehr ablegte. Keine Ahnung, was die Zuschauer gedacht haben, die mich in dem Zustand über die letzten Meter angefeuert haben – an der Stelle vielen Dank. Natürlich auch an die, die all die Kilometer davor ihr Bestes gegeben haben…

It’s my life, it’s now or never…

Und dann liegen sie vor einem – die letzten Meter, bevor man in die Festhalle einläuft. Der Punkt, auf den man sich wochenlang gefreut hat. Stellt euch das mal vor – und dann hört ihr die Klänge von Opus mit ihrem unsäglichen „Live is Life, nanananana…“.

PLONK.

Glücklicherweise – just in dem Moment, als ich durch die Tür rausche, hat Kai Völker, The Voice Of Festhalle ein Erbarmen und lässt das Thema „Life“ besser von Jon Bon Jovi aufarbeiten. Danke, Kai.

© Marathon-Photos.Com

© Marathon-Photos.Com

Ab durch das Tor, die Lichter der Lightshow erfassen mein verschwitzes Anlitz, die Musik trägt mich noch ein kleines Stück schneller über den roten Kunstfaserteppich. Ich vermassel die zuvor ausgedachte Choreografie und reiße etwas unbeholfen die Arme hoch, versuche mich in diversen Siegerposen. Nun ja, egal. Ich bin da. Die Uhr zeigt 03:51:57, was einer Nettozeit von 03:45:43 entspricht.

Ziel
Und dann, genau unter dem Zielbanner, erfolgt das, was „Mann“ nicht macht. Ich fange an, ein klein wenig zu flennen. Alles, was ich über diese Festhalle gehört habe, stimmt zu 100%. Ach was – es kommt mir maßlos untertrieben vor. Sämtliche Last fällt von einem ab, jegliche Anstrengung ist vergessen. Dieser Moment war so dermaßen emotional, dass mir diese Tränen noch länger in Erinnerung bleiben werden.

Solche Gelegenheiten soll man nutzen – ich melde mich dann mal für Hamburg 2015 an.

36 Kommentare

  1. Comment by Jens Nähler

    Jens Nähler Antworten 2. November 2014

    Ich bin stolz auf dich, Partner. Und freue mich darauf, das Ganze mit dir in Hamburg zu wiederholen! Schön, dass du dich doch umentschieden hast :)

    • Comment by Martin

      Martin Antworten 2. November 2014

      Danke. In Hamburg werde ich mich dann auch für das Zielbier revanchieren und dich mit einem ebensolchen empfangen… *hüstel*

  2. Comment by micha_s

    micha_s Antworten 2. November 2014

    Danke für Deine Ausführungen. Ich befürchtete schon da kommt nix, nach Deiner Anfrage bzgl. Treppenlifte.

    Ich hoffe ich komme im Winter etwas zum laufen, dieses Jahr waren es zwei Halbmarthons und diverse „Volksläufe“, um dann mich in Paris an die volle Distanz zu wagen.

    • Comment by Tanja

      Tanja Antworten 2. November 2014

      Paris war ich auch schon, aber nicht gerade begeistert. Da gibt es schönere… ;-)

  3. Comment by uli benke

    uli benke Antworten 3. November 2014

    …alles richtig gemacht, martin. Und jetzt wird nachgelegt ;-) …der marathon in HH ist spitze. Und dann kommt berlin? Wünsche dir weiterhin viel spaß beim laufen …gruß uli

    • Comment by Martin

      Martin Antworten 3. November 2014

      Danke, Uli.
      Berlin kommt irgendwann, nur nicht nächstes Jahr. Ich war kurz davor meine Anmeldung in den Lostopf zu werfen, aber letztendlich haben mich die hohen Preise abgeschreckt. Das ist ja dort, wenn man Anmeldung, Shirt und so weiter zusammenrechnet, fast doppelt so teuer als in Frankfurt. Sogar die Massage nach dem Lauf kostet extra. Nenene…

        • Comment by Martin

          Martin Antworten 3. November 2014

          Kassel geht preislich auch noch. Aber dieses Jahr ohne mich – Hamburg ist ja kurz davor.

  4. Comment by Jagirunning

    Jagirunning Antworten 5. November 2014

    Schöner Bericht und nochmals Glückwünsch zum finishen!!!

  5. Comment by Andreas

    Andreas Antworten 15. November 2014

    Prima Idee mit dem Laufblog. Ich gehe auch schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken schwanger für meine sportlichen Aktivitäten ein Blog einzurichten.

    • Comment by Martin

      Martin Antworten 15. November 2014

      Danke.
      Ich hab lange mit mir gerungen, ein weiteres Blog dafür zu starten, denn die Reichweite von admartinator.de habe ich hier lange nicht. Andererseits haben die vielen Beiträge zum Laufen auch nicht wirklich auf meine Seite gepasst. Insofern war’s, denke ich, die richtige Entscheidung.

  6. Comment by Eddy

    Eddy Antworten 16. November 2014

    Herzlichen Glückwunsch zum ersten Marathon, Herr F-I-N-I-S-H-E-R…!! In Hamburg hab ich mich auch gerade angemeldet. Vielleicht sehen wir uns ja? Aber nicht auf der Strecke, denn Du läufst in einer anderen Zeit-Dimension als ich… ;-)

    Gruß aus Bremen,
    Eddy

    • Comment by Martin

      Martin Antworten 16. November 2014

      Danke dir, Eddy.

      Momentan plagt mich die Erinnerung an Frankfurt in Form eines netten Läuferknies. Mal sehen, wie schnell ich das wieder hin bekomme. Ansonsten wird’s im Frühjahr dann eben doch nur der Halbmarathon in Kassel werden.

  7. Comment by uli benke

    uli benke Antworten 16. November 2014

    …gut gemacht, martin. Vor dem problem stand ich auch vor einigen jahren und habe deshalb die verschiedenen aktivitäten und hobbys in in eigene webseiten verpackt. Allerdings bin ich ne ecke schreibfauler als du und lasse lieber bilder sprechen ;-)

  8. Comment by ultraistgut

    ultraistgut Antworten 18. November 2014

    Glückwunsch nachträglich zum ersten Marathon – die Zeit ebenfalls super für den ersten, das kann nur noch besser werden, ich bin meinen ersten in 3:55 überglücklich ins Ziel eingelaufen, und es wurde immer besser, da wünsche ich dir .

    Grüße von der Ostsee :cool:

    • Comment by Martin

      Martin Antworten 21. November 2014

      Das habe ich jetzt schon oft gehört, dass die Zeit für den ersten Marathon okay ist. Dann will ich das mal glauben… :hehehe:

  9. Comment by Frank

    Frank Antworten 24. November 2014

    Ja, wie fange ich am Besten an?

    Erst mal Glückwunsch und meinen größten Respekt von annähernd Null auf einen ganzen Marathon. Davon träume ich derzeit noch nicht mal.

    Deine Einstiegsfrage zum Blog (Startseite): „Was kommt jetzt?“ da lassen wir uns mal überraschen, dazu fällt dir sicher was ein.

    Nächstes Thema: Die Trennung und neuer Blog – gute Entscheidung wie ich finde. Das beides zu vermischen, wäre sicher auch gegangen aber so ists besser. Sind ja schon zwei stark unterschiedliche Themen.

    Die Gestaltung hast du wieder sauber hin bekommen. Wie du das nur immer so machst. Gefällt mir sehr gut.

    Ansonsten Sorry für die Verspätung. Ich ballere den Feed sofort mal in meinen Reeder, dann sollte ich künftig zeitlich näher dran sein.

    Ansonsten weiterhin viel Spaß beim Laufen und bei Gelegenheit reiche mal bitte die Info rüber, bei wie viel Paar Laufschuhen du angelangt bist. Denn da war doch dieser Tage was auf Instagram.

    • Comment by Martin

      Martin Antworten 24. November 2014

      Danke für deinen ausführlichen Kommentar! ;)

      Einen Blick in’s Schuhregal findest du hier.

      • Comment by Frank

        Frank Antworten 24. November 2014

        OK. So was hatte ich „befürchtet“. :-D

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  11. Comment by Andreas

    Andreas Antworten 27. November 2014

    Schöner Bericht! Glückwunsch zu so einem Marathon-Debüt, das lässt auf mehr hoffen ;-) Wir beide sind tatsächlich mit der 10-Minuten-Zeitverschiebung durch den unterschiedlichen Startbeginn fast parallel gelaufen…

  12. Comment by O-Jay

    O-Jay Antworten 2. Dezember 2014

    Ich hatte ja im Vorfeld nahezu um einen Bericht gebettelt und stelle fest, dass ich ihn dann nach dem Lesen gar nicht kommentiert hatte. Okay, hole ich hiermit nach. Wirklich sehr schöner Erlebnisbericht, der Dein Rennen gut nachvollziehen und mitfiebern lässt. Gerade die emotionale Komponente beim Zieleinlauf hat mir sehr gut gefallen. Top!

    • Comment by Martin

      Martin Antworten 2. Dezember 2014

      Danke dir. Ich hatte mich schon gewundert, dass von dir dann doch kein Feedback kam. Dann hätten wir das also geklärt! ;)

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  17. Comment by markusrennt

    markusrennt Antworten 26. März 2015

    Schön geschrieben, Marathonberichte können mich immer leicht fesseln. Musikalisch kann ich doch jetzt voll und ganz verstehen. Von KISS zu Opus zu Bon Jovi ist eine harte Nuss; die hat dem Einlauf am Schluss aber anscheinend trotzdem nicht geschadet ;)

    Liebe Grüße,
    Markus

    • Comment by Martin

      Martin Antworten 26. März 2015

      Naja, Markus. Zugegeben – ich hatte den Fokus beim Einlaufen nicht wirklich auf der Musik. Aber das nächste Mal gibt’s Ärger, wenn der wieder so’n Mist spielt! :hehehe:

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  20. Comment by Christoph

    Christoph Antworten 27. Mai 2015

    Habe mich gerade fuer Frankfurt 2015 angemeldet und dann nach Berichten wie Deinem gesucht. Danke fuer die Zusammenfassung. Immer gut zu wissen was einen denn so erwartet.

    • Comment by Martin

      Martin Antworten 27. Mai 2015

      Gerne, Christoph. Genau dafür habe ich’s verewigt. ;)

      Bin übrigens auch wieder dabei. Es war einfach zu grandios. Startnummer 4844.

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