Noch ganz geflashed von den Eindrücken des letzten Wochenendes fühle ich mich genötigt, das Erlebte möglichst bald in zu Worte zu fassen. Nicht, weil ich es sonst vergesse. Nein, die Herrschaften des Laufbloggercamps sind dieses Jahr beim Veröffentlichen ihrer Beiträge schneller als ich. Pah, wenigstens am Berg habe ich sie abgehängt. Aber dazu später mehr…

Murmeltiertag

Im Radio dudelt gerade „I Got You Babe“ von Sonny und Cher (1965) vor sich hin. Nicht mehr lange, dann steht Punxsutawney Phil der Harlerunner vor der Tür. Es ist wieder soweit. Mit dem Laufbloggercamp 2019 setzt sich die Tradition fort, dass sich irgendwo in einer verlassenen Gegend ein Grüppchen zusammenfindet, welches noch völlig oldschool an der Bloggerei festhält. Weitere Gemeinsamkeiten, die da wären: die Vorliebe zu Weißwein und Bier und … ach ja: Laufen!

Ganz anders als in Punxsutawney ist das Wetter allerdings großartig, als wir uns wie immer gemeinsam gen Osten machen. Fast wäre die Zeitschleife unterbrochen worden, doch organisatorischen Umstände verhinderten, dass wir unsere Runden diesmal um den Edersee drehen. So richtig traurig war darüber aber keiner. Irgendwas hat am bisherigen Ziel einen hohes Anziehungspotential. Ob’s die Fettbemmen beim Boy’s sind? Wir werden sehen…

Laufbloggercamp 2019

So eine Fahrt in den Osten ist lang. Viel Zeit, um viele Selfies zu machen. Ich hab mal das Bekloppteste rausgesucht.

Wenn es damals schon die A38 gegeben hätte – spätestens hier hätten sich die legendären Talking Heads 1985 zu dem Song „Road To Nowhere“ inspirieren lassen. 130 Autobahnkilometer ohne ein McDonalds oder BurgerKing. In den alten Bundesländern ein unhaltbarer Zustand, für den ein weiterer Wochentag für Schulstreik geopfert werden müsste. Wednesdays for Whoppers. Ach nee, schlecht für’s Klima. Lassen wir das.

Welcome To The Pleasuredome

Hätte man gedacht, dass sich die harmlose in Burgscheidungen (hihi) als das Paradies für Farbkastenfetischisten und Liebhaber blauer Beleuchtung herausstellen wird? Rambo, das Ehepaar Reichenbach und Frankie Goes To Hollywood (1984!) haben somit etwas gemeinsam und setzen ein Like auf der Facebook Seite Fahrradpension MAVI – wie es sicher wohl einst Matthias Schweighöfer ebenfalls getan hat.

Laufbloggercamp 2019

Dem Herrn Schweighöfer hat’s gefallen. Das ist heutzutage ein Prädikat, mit dem man auch schon mal auf der Pinwand hausieren gehen kann.

Der feine Herr Schauspieler residierte wohl in jener luxuriösen und opulenten Suite, die sich – verdienter Weise – Daniel und seine werte Gemahlin Simone ausgesucht hatten. Für Thomas und mich blieb das grüne Zimmer. Nach der Speisekammer und dem Heizungsraum der wohl einzige Ort im Gebäude ohne Fenster nach außen, dafür aber mit Dusche mitten im Raum und Bullauge zum Getränkelager.

Laufbloggercamp 2019

Thomas‘ architektonisches Auge erblickt sämtliche Eigenheiten des Zimmers. Das muss er unbedingt der Nachwelt festhalten. Oder den Kollegen zeigen. Wetten?

Auf der grünen Wiese. Hurz!

Laufbloggercamp 2019

Im Hof antreten, Ausrüstung und Anzug richten – Augen gerade aus üben wir noch. Aber: wir haben die Shirts schön.

Unmittelbar nachdem zwar noch nicht alle Teilnehmer, dafür aber alle GoPros vollzählig angetreten sind, geht es ab auf die erste Runde. Die vorab von Thomas auf STRAVA ausgekundschaftete Runde führt zunächst vorbei an „Geronimo’s Cadillac“ (Modern Talking, 1986) und dann auf die grünen Wiesen links und rechts der Unstrut.

Laufbloggercamp 2019

„Geronimo’s Cadillac is making all girls turn mad. Geronimo has a heart – Oh it’s a drag.“ Puh, also Dieter. Dieser Text…

Vor lauter Verzückung ob der pittoresken Natur hüpft selbst unser Eddy engelsgleich über das extra für uns knöchelhoch gemähte Gras. Jauchzend (oder ist es ein Schnaufen?) traben wir durch die Landschaft und freuen uns über die ersten gemeinsamen Kilometer in der Natur.

Laufbloggercamp 2019

Unser aller Eddy. Oder aber: „Engel“ (Rammstein, 1997)

Jeder Schritt wird im Bild und Video festgehalten. Dabei entsteht auch die neue Disziplin „GoPro-Intervalle“ – also vorsprinten, Kamera auf dem Dreibein justieren, zurück zur Gruppe, so tun als ob nichts gewesen sei. Das klappt mal gut…

Laufbloggercamp 2019

Laufbloggercamp 2019, GoPro-Intervalle, Klappe 1, die Erste. Und Action.

…und mal weniger gut.

Laufbloggercamp 2019

Laufbloggercamp 2019 GoPro-Intervalle, Klappe 1, die Zweite. Nochmal. Cut.

Zurück auf den Wiesen entlang der Unstrut wird die Landschaft in das Licht der untergehenden Sonne getaucht. Habe ich in diesem Beitrag noch nicht einmal das Wörtchen „Hach!“ verwendet. Kann doch gar nicht sein. Aber jetzt: Hach!

Laufbloggercamp 2019

Selbst auf Woodstock mit einer vollen Ladung LSD hat man die Natur nicht schöner erleben können, als zu diesem Moment. Wetten?

Laufbloggercamp 2019

Keine Ahnung, ob man das Zeug rauchen kann, was Andreas da fotografiert. Aber hübsch ist’s schon. Hach!

Laufbloggercamp 2019

Eigentlich wollte ich ein Selfie vor dem Schloss Burgscheidungen (hihi) machen, aber dann haben sich diese Typen ins Bild gedrängelt.

Etwas unbeholfen und aus der Übung machen wir uns nach dem Lauf daran, die Biervorräte des Gastgebers zu vernichten. Um die einheimischen Sorten ist es allerdings weniger gut bestellt. Holsten, Becks und Erdinger statt Ur-Köstritzer. Na gut, dann vertrauen wir mal darauf, dass es in der Pizzeria im Nachbarort den Gerstensaft aus heimischen Gefilden gibt. Apropos heimische Gefilde. Der einzige Gasthof in Burgscheidungen (hihi) war extra ausgebucht, als er hörte, dass sich das Bloggercamp im Ort einquartiert hat. Pffff.

Laufbloggercamp 2019

Die lockernde Wirkung des Alkohols zeigt sich bei den Teilnehmern des Camps auf die unterschiedlichste Art und Weise…

Laufbloggercamp 2019

Zu späterer Stunde eskaliert es dann mitunter ein wenig. Da fragt man sich – lag’s am blauen Licht oder nicht?

A Walk In The Park

Der zweite Tag unseres Abenteuers beginnt mit einem „Walk In The Park“ (Nick Straker Band, 1979). Genauer gesagt mit einem Läufchen im Schlosspark, der nur ein paar (Höhen-)meter von unserem Quartier entfernt ist.

Laufbloggercamp 2019

Nach dem üppigen Frühstück geht’s hoch zum Schloss (ächtz). Das zeigt sich non vorn noch hui…

Laufbloggercamp 2019

…und von hinten eher pfui. Der ein oder andere Euro geht da für Farbe und Mörtel drauf. Wollen wir wetten?

Hoch oben von Burgscheidungen (hihi) und am Fuße des barocken Schlosses finden wir die Rasenböschungen des Terrassengartens vor. Entweder ist das Sparmaßnahmen geschuldet, dass dort schon länger nicht gemäht wurde oder aber einer der Schlossherren war ein früher Vorfahre von Kilian Jornet und hat sich seinerzeit einen fürstlichen Trailpark angelegt. Das ist genau meine „Passion“ (Rod Stewart, 1980). Vielleicht sollte ich zu Hause auch nicht mehr mähen. Ob das die Holde gut findet? Äh, eher nein.

Laufbloggercamp 2019

Der berühmte Schloss Trail von Burgscheidungen (hihi). Ich hab das Gefühl, die elf großen Figuren des Gartens richten zwölf böse Augen auf uns.

Nachdem wir den Weiten des Parks durch widerrechtliches Durchqueren des Flutgrabens entfliehen können, folgen wir den Pfaden des gestrigen Laufs in einem großen Bogen zurück zur Pension – nur andersrum. Wir sind schon ein paar „Wild Boys“ (Duran Duran, 1984)!

Laufbloggercamp 2019

Auf den Bildern sieht das echt so aus, als hätten wir Spaß bei der Rennerei. „Young guns, having some fun, crazy ladies keep ‚em on the run.“ (Wham!, 1982)

Wir lernen Ostdeutsch

Der heimliche Höhepunkt des Laufbloggercamps ist – und das behaltet ihr jetzt besser mal für euch – die Kanutour. Vielleicht liegt es daran, dass wir ja ohnehin das ganz lange Jahr laufen und die Tour als willkommene Abwechslung daherkommt. Oder aber es liegt an der Einkehr bei Boy’s. Aber dazu später mehr.

Laufbloggercamp 2019

Es geht doch nichts über einen gepflegten Fahrzeugpark. Ich sag’s euch – ein wenig Farbe und etwas Fett auf die Lager und die Karre fährt wieder.

Zunächst muss die Mannschaft samt Kanus an den Startpunkt der Tour gebracht werden. Den Job übernimmt der Kanuverleiher. Ein Einheimischer. Ich sag’s nur. Aus Gründen. Man muss sich mit den Menschen dieser Region verständigen können. Daniel, als Weggezogener, beherrscht das selbstredend und geschmeidig wie Bemmenfett. Die anderen Jungs eher nicht. Wie gut, das wenigstens meine Wenigkeit mit hilfreichen Tipps zur Seite sehen kann. Also, Jungs: einfach den Unterkiefer vorstrecken und dann reden, schon klappt’s. Schreib dich nicht ab, lerne Ostdeutsch.

Laufbloggercamp 2019

Heimo hat das mit dem Ostdeutsch schon ganz gut drauf. Zumindest schimpft er schon in Landessprache, wenn er nass wird.

Apropos lernen. Auf den ersten Metern der Unstrut lernen wir zunächst, neben dem Respekthaben vor dem kalten Wasser, das Halten des Gleichgewichts. Genau das ist nämlich im Kanadier mit Stechpaddel und einem hyperaktiven Eddy in der Mitte des Kanus nicht so einfach, sage ich euch. Hatte ich schon erwähnt, dass wir keine Wechselklamotten dabeihaben?

Wie weit ist es noch?

„Papa, wie weit ist es noch? Ich hab Durst.“ So war das damals, als wir klein waren. Geändert hat sich seitdem nichts. Naja fast nichts. Damals hab ich das Bier noch im Glas serviert bekommen. Kleiner Scherz. Wie dem auch sei, bis zum Boy’s sind es noch ein paar Kilometer auf der Unstrut entlang. Spätestens jetzt rächt es sich, dass wir nichts zu trinken mitgenommen haben. Aber wir haben ja unseren Localguide Daniel an Bord, der sich genau jetzt den alternativen Biernobelpreis verdient.

Laufbloggercamp 2019

Zisch und weg. Oder aber: „Ho mir ma ne Flasche Bier“ (Stefan Raab feat. DJ Bundeskanzler, 2000)

Niemand sonst hätte dem Herrn, der da am Rande der Unstrut in seiner beschaulichen Datsche dem Wochenende frönte, das Bier besser aus den Rippen leiern können, als unser Daniel. Zumindest nicht für 10 Ostmark. Oder waren es Euro? Zisch, zack und weg. Wir hatten wirklich Brand. Danach zeigt sich die geballte Kraft des heimischen Hopfens, der Zaubertrank von Miraculix ist eher stilles Mineralwasser dagegen. Wir kamen mindestens doppelt so schnell voran.

Laufbloggercamp 2019

Fullservice am Rande der Unstrut. Sechs gut gekühlte Flaschen Bier machen durstige Jungs wieder willig, bei Paddeln volle Kanne zu geben. (© startblog-f)

Das heimliche Ziel der Tour

„Boys boys boys, I’m looking for a good time..“ sang Sabrina 1987. Hätte ich gewusst, was die eigentlich damit meint. Naja, wie auch immer – das GPS unserer Uhren zeigt an, dass es zu Boy’s Gutsausschank nicht mehr weit sein kann. Die Vorfreude auf Wein garniert mit Fettbemmen wächst ins Unermessliche. Kann es eigentlich ein, dass wir den Anlegevorgang so schnell bewältigt haben, dass er mir total aus der Erinnerung entfallen ist?

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Kurz vor Boy’s ist es mit der Zurückhaltung beim Paddeln endgültig vorbei. Volle Kraft voraus. Anlegen zum Entern! (© startblog-f)

Laufbloggercamp 2019

Viel gemütlicher als bei Boy’s kann man kaum einkehren. Zumindest nicht an der Unstrut. Ist das eine Aussicht oder ist das eine Aussicht?

Fettbemmen

Die zweite Ladung Fettbemmen haben wir nur für’s Foto bestellt. Wirklich. Ich schwör! (© startblog-f)

Laufbloggercamp 2019

Betrübte Gesichter, als Flasche Nr. 2 leer ist. War kam noch gleich auf die Idee, dass man den Rosé auch noch testen müsste? (© startblog-f)

Ich hab keine Ahnung, ob es auf Wasserstraßen eine Promillegrenze gibt. Ich will es besser auch nicht wissen. Fest steht – bis zu Boy’s hatten wir das mit dem Geradeauslauf der Kanus etwas besser im Griff. Und da die paar Kilometer bis zum Ziel der Kanutour zum Abbau des Alkohols nicht ausreichend sind, muss danach wohl oder übel noch eine Runde gelaufen werden. Auch wenn es vielleicht ein klein wenig Überwindung kosten wird. Schließlich sind wir ja auch einem Laufbloggercamp und nicht auf einem Saufbloggercamp.

Von Bergziegen und Schafen

Die Zeit zwischen Tour und Grillabend kann man zwar auch in der Waagerechten verbringen, aber hey – was sollen denn die Leser unserer Beiträge von uns denken? Also wählen wir aus Thomas‘ Repertoire die längste STRAVA-Runde mit den meisten Höhenmeter und machen uns auf den Weg.

Laufbloggercamp 2019

Gefühlt und in Realität geht es bei der Tour zumindest zunächst nur bergauf. (© startblog-f)

Aus den anfangs fünf Läufern werden schon nach ein paar Kilometern nur noch drei. Kinners, das muss besser werden. Demnächst führen wir ein Trainingscamp für das Bloggercamp ein, wenn das so weiter geht. Und dort trainieren wir am besten auch gleich Bergläufe (hihi).

Laufbloggercamp 2019

Während anfangs nur Bergziegen die Höhenzüge des Unstruttals bevölkern…

Laufbloggercamp 2019

…so finden sich später auch Schafe ein, die mit skeptischen Blicken unser Treiben beäugen.

Laufbloggercamp 2019

Hach, Kinners. Was eine Aussicht. Wie schön, dass wir oben sind. Jetzt geht es gleich bergab.

Auf dem Rückweg zur Pension werden wir noch mal auf eine harte Probe gestellt. Die Strecke führt direkt an Boy’s vorbei. Das hat der Thomas doch extra gemacht, der Sausack. Werden wir der magischen Anziehungskraft widerstehen? Ich nehme mal den Spannungsbogen raus: Alkohol ist zwar der Sanitäter in der Not (Herbert Grönemeyer, 1984), aber so groß ist die Not auch wieder nicht. Gibt ja schließlich Bier, wenn wir zurück im Ziel sind. Zielbier sozusagen. Ein Foto vor dem Etablissement muss aber auf alle Fälle noch sein…

Laufbloggercamp 2019

Das war nicht einfach. Aber wir haben es geschafft und sind NICHT erneut eingekehrt.

Man is das ne Wurst

Während wir diskutieren, welches der mitgebrachten bayerischen Biere das Bessere sei und ob der Bohlen wirklich bei der Bruzzler Werbung ins Wurstbrät gebissen hat, werkelt unser Grillmeister Daniel galant am Edelstahlgrill herum. Eine original Thüringer Bratwurst liegt auf der Glut. Das Wasser läuft uns im Mund zusammen, ähnlich wie vorhin der Schweiß auf der Stirn herunter. Hmm, vielleicht nicht der appetitlichste Vergleich, ich geb’s zu.

Grillwurst

Irgendwie und seltsamer Weise lag an diesem Abend der Anteil der Vegetarier und Veganer bei Null Prozent. Ugali gab’s auch keins. (© startblog-f)

Simone hat es gut mit uns gemeint und für jeden noch zwei Steaks eingekauft. Der Fleischoverkill ist nicht gut für’s Karma und rächt sich am Tag drauf auf der Waage. Aber wenn ich schon in Sachen Verzicht nicht glänzen kann, dann aber mit meinen Musikkenntnissen. Sobald es ein „Wetten, dass…?“-Revival gibt, bin ich als selbsternannter „Juke Box Hero“ (Foreigner, 1981) aber sowas von dabei. Vielleicht erschließt es sich jetzt für den ein oder anderen Leser, was es mit den erwähnten Songs im Beitrag auf sich hat…

Epilog

Was bin ich froh, dass ich kein Influencer bin, sondern noch ein Blogger der alten Schule. Könnt ihr euch dieses Wochenende als Instastory vorstellen? Nach 24 Stunden ist all die schöne Erinnerung den Bach runter. Oder aber die Unstrut. Nenene. Das machen wir auch 2020 wieder so. Murmeltiertag. Weißte Bescheid.

Vielen Dank an Simone & Daniel für’s Organisieren, Einkaufen, Grillen, Dolmetschen… #herzchen

Laufbloggercamp 2019

„Jump“ (Van Halen, 1984)

Die weiteren Beiträge zum Laufbloggercamp 2019

Das Video zum Laufbloggercamp 2019

15 Kommentare

  1. Comment by Eddy

    Eddy Antworten 26. September 2019

    Was für ein geiler Artikel: mir laufen immer noch die Tränen über die Backen (hihi!) – nee, über die Wangen. Fürs nächste Jahr nehme ich mir mal vor, besser zu trainieren und ein paar Kilo zu verlieren, damit es auch bergauf wieder so gut läuft, wie es bergab rollt…

    • Comment by Martin

      Martin Antworten 27. September 2019

      Neee, bleib mal so wie du bist. Die ganzen Hungerhaken gehören auf Instagram. Wir Blogger dürfen auch mal ein Bäuchlein haben. :hehehe:

  2. Comment by Thomas

    Thomas Antworten 26. September 2019

    Vielleicht legen wir das nächste Camp nicht direkt nach Deinem Marathontraining – dann haben wir auch eine Chance beim Laufen. ;) Wobei ich das Gefühl habe, dass wir neben einem Bloggercamp-Trainingscamp vielleicht auch einen Erkenne-den-Song-Vorbereitungskurs brauchen. Oder ganz neumodisch Shazam auf dem Handy. ;)

    Was ich vermisse: wo ist eigentlich das Foto, wo jemand den fotografiert, der gerade den fotografiert, der den fotografiert, der die GoPros fotografiert…? ;)

    Wenn bis jetzt noch nicht alle begriffen haben, wie geil so ein Laufblogger-Camp ist, dann weiß ich es auch nicht. Super geschrieben, Martin. Eine tolle, lebhafte Erinnerung. Muss ja auch ein Jahr halten – bis zum nächsten Mal.

    • Comment by Martin Sauer

      Martin Sauer Antworten 27. September 2019

      Das mit dem Trainingscamp ist in der Tat für 2020 fest eingeplant. Vielleicht dann doch wirklich am Edersee. Die Staumauer bietet nahezu ideale Bedingungen für die Bergziegen-Disziplin…

  3. PINGBACK › Bloggercamp 2019 | HarleRunner - ein Laufblog aus Coesfeld

  4. Comment by Daniel

    Daniel Antworten 26. September 2019

    Ich kann mich meinen „Vorturnern“ nur anschließen, das war ein sau geiles Wochenende. Beim lesen sind mur vor lachen die Tränen gelaufen“ Er hat es schon wieder Burg scheid(e) ungen geschrien bzw. gesagt hihi und mich ins Gesicht gefilmt.“

    Wer nicht dabei war hat echt was verpasst. Neue Chanze im nächsten jahr.

    Dankeschön für den Bericht Martin.

    • Comment by Martin

      Martin Antworten 27. September 2019

      Nu, eeenwandfrei war’s. Vielen Dank. Und viele Grüße an Laura und Simone. :D

  5. Comment by Andreas

    Andreas Antworten 27. September 2019

    Wunderbar geschrieben, Martin! Es lebe die Laufbloggerei (von wegen oldschool)!

    Allerdings kam im gesamten Bericht kein einziger Song von 1981 vor, das ist doch eigentlich kaum möglich ;-) Wie dem auch sei, es war wieder sehr lustig und auch sportlich mit euch.

    Den BiMa habe ich im Hinterkopf, fürchte aber, da bleibt er erstmal bis ich genug Höhenmeter-Erfahrung gesammelt habe.

    • Comment by Martin

      Martin Antworten 27. September 2019

      Verdammt. Du hast recht. Kein Song von 1981. Habe ich nachgeholt, 1980 gleich mit. :cool:

      Bzgl. BiMa bleibe ich dran. Verlass dich drauf! :hehehe:

      • Comment by Andreas

        Andreas Antworten 27. September 2019

        Perfekt! Ein echter Juke Box Hero ;-)

  6. PINGBACK › Video: so war das Lauf-Blogger-Camp 2019 | Eddys-Lauf.blog

  7. Comment by -timekiller-

    -timekiller- Antworten 28. September 2019

    Hallo Martin,

    Mensch, ein Post mit integriertem Musikquiz, nicht schlecht. Wenn wir jemals einen DJ beim Laufbloggercamp brauchen, Du bist gesetzt.
    Sehr guter Post, Dein Humor gefällt mir sehr.

    Grüße -timekiller-

    • Comment by Martin

      Martin Antworten 29. September 2019

      Ja, auf so bescheuerte Ideen komme nur ich, was? :hehehe:

      Danke dir.

  8. Comment by Sascha

    Sascha Antworten 30. September 2019

    Toll! Danke für den Blogpost, da werde ich direkt etwas neidisch. Scheint ein gelungenes Treffen gewesen zu sein.

    Gruß
    Sascha

    • Comment by Martin

      Martin Antworten 1. Oktober 2019

      Wenn du Lust hast, 2020 dabei zu sein, sag einfach Bescheid. Dann musst du nicht mehr neidisch sein. ;)

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