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Prolog

Blumige Worte und Prosa wie aus gelben Reclam-Heftchen verwende ich nur selten hier im Blog. Wenn die Liebe zu einem Schuh aber ausufert, fühle ich mich doch genötigt, einen schnöden Testbericht nicht nach einem schnöden Testbericht aussehen zu lassen.

Ob bei diversen Volksläufen, beim Halbmarathon in Kassel oder auch auf der vollen Distanz in Frankfurt – der Race 1500v1 war 2015 stets erste Wahl. Sicherlich hatte ich durchaus weitere Schuhe im Regal stehen, mit denen ich im Wettkampf nichts verkehrt gemacht hätte, aber die leuchtend grüne Flunder schrie jedesmal „Nimm mich!“. Ich konnte nicht widerstehen. Unsere innige Liebe endete allerdings nach knapp 400 Kilometern. Doch der Reihe nach…

1. Akt

Ziemlich genau vor einem Jahr ist der Beginn unserer Beziehung. Der Testbericht ist geschrieben und veröffentlich. Nur einen Hauch vorbei an der vollen Punktzahl; die Luft nach oben ist so dünn, wie am Gipfel eines Achttausenders. Der New Balance Race 1500 wird in den nächsten Wochen und Monaten der Saison zu meiner Allzweckwaffe. Oh, entschuldigt diese Wortwahl – ich bin zwar grundsätzlich Pazifist, aber am Start eines Wettkampfs kenne ich kein Pardon. Spätestens nach der bravorösen Vorstellung in Kassel beschließe ich, dass nach dem unvermeidbaren, altersbedingten Ableben der Mittelsohle spätestens im Herbst zum Frankfurt Marathon für gleichwertigen Ersatz gesorgt sein muss. Und wenn ich gleichwertig meine, dann meine ich das auch so.

2. Akt

Der in Rente geschickte Treter nimmt mir die Trennung nicht übel, denn der Erwerb eines gleichen Exemplars in neongelb initiiert eine Art Familienexpansion, für die es im örtlichen Kanninchenzuchtverein gar güldene Medaillen gehagelt hätte. Mit seinen knapp 400 Kilometern auf dem Buckel ist er zugegeben recht früh in Pension gegangen, wohl wahr. Aber als seines Zeichens Wettkampfschuh muss er auch nicht ewig halten, sondern nur dann ausgiebig für Furore sorgen, wenn es wirklich wichtig ist. Der neue, grelle Recke strahlt nicht nur wie ein atomarer Brennstab, er ist auch ähnlich heiß. Kein Wunder also, dass auch die nächsten Wettkämpfe von Erfolg gekrönt sind – bis hin zur neuen Bestzeit beim Marathon in Frankfurt. Und so kommt es, wie es kommen muss. Als New Balance den Nachfolger ankündigt, kann ich meine Begierde kaum zügeln. Es ist keine Frage ob, sondern wann ich das neue Modell endlich testen kann.

3. Akt

Willkommen im dramatischsten und zugleich auch längstem Teil dieser Geschichte. Das Licht geht an, der Orchestergraben erwacht, unser Hauptakteur betritt die Bühne. Der New Balance Race 1500v2 ist der Erlkönig, Mephisto und der große Gatsby in einer Person. Ok, ich übertreibe – einigen wir uns auf, dass wir ihm die volle Aufmerksamkeit schenken, jedoch nicht, ohne ihn mit seinem Vorgänger zu vergleichen.

New Balance Race 1500v2

Auf dem ersten Blick ist er nur „oranger“ als der Vorgänger. Doch der Mephisto … äh … der Teufel liegt im Detail.

Etwas geblendet vom grellen Orange des neuen Looks muss man umso genauer hinsehen, will man erkennen, was sich im Vergleich zur Ur-Variante des Schuhs getan hat. Um es vorab zusammenzufassen – revolutionär ist es nicht. Muss es auch nicht sein. Allerdings war man wohl meiner Meinung, dass vor allem bei der Haltbarkeit der Außensohle etwas getan werden muss. Gerade die kleinen Noppen unter dem Vorfuß waren schon nach 200 km mehr oder minder runter gelaufen. Da bestand also Handlungs- bzw. Optimierungsbedarf. Im Außenbereich des v2 findet man sie noch immer, im Innenbereich darf es jetzt das Waffelmuster sein, welches bereits im Fersenbereich durch Langlebigkeit überzeugen konnte. Das Plus an Gummi hat seinen Preis; der Schuh wiegt jetzt 10 Gramm mehr als das Vorgängermodell. Mit 240g bei Größe 44,5 ist er aber noch immer einer meiner leichtesten Schuhe.

New Balance Race 1500v2

Rund 3/4 der Außensohle ist so geblieben, wie beim Vorgängermodell. Lediglich auf der Innenseite des Vorfußes hat man mehr Gummi spendiert.

Den nächsten Bühnenauftritt hat die Zunge, die neuerdings mit dem Schuh vernäht ist. So etwas schimpft sich Sockliner Construction. Im Prinzip verhindert dies ein Verrutschen der Zunge. Nur doof, dass man bei New Balance auf die Schnürsenkellasche verzichtet hat. So sitzt die Zunge zwar nach dem Anziehen wie sie soll, nur beim Anziehen schiebt sie sich nach unten. Fast könnte man es als arglistige Täuschung bezeichnen, dass der New Balance Schriftzug auf der Zunge, der im v1 noch als Lasche fungierte, noch vorhanden ist, aber sonst keine Funktion mehr hat. Egal, vielleicht stelle ich mich auch nur zu dusselig an. Der Ironman-Sieger von 2014, Sebastian Kienle, hat schließlich bei der Entwicklung des Schuhs erneut Einfluss gehabt und findet die neue Zungenkonstruktion ganz knorke. Na dann wird’s wohl so sein.

New Balance Race 1500v2

Das lieblose Abhängen der Zunge hat ein Ende. Ab jetzt wird mit Hilfe einer Sockliner-Construction für Ordnung gesorgt. So, nun wist ihr’s!

Kommen wir mal zu den augenscheinlichsten Änderungen beim Schuh. Das Upper wurde komplett überarbeitet, allerdings fällt dieser Umstand erst beim genauen Hinsehen auf. Das Meshgewebe besitzt eine neue, festere Struktur. Ebenfalls zu Festigkeit trägt die geänderte Anordnung der Fantom-Fit-Overlays bei. Hier wurde im Bereich auf Höhe des Vorfußes nicht gegeizt und der ein oder andere zusätzliche Streifen auflaminiert. Als i-Tüpfelchen muss jetzt auch noch die Schnürung helfen, dass das Meshgewebe über den Zehen schön straff bleibt, denn die kleine Lasche auf Höhe der ersten Schnürsenkelreihe ist ebenfalls neu.

New Balance Race 1500v2

Mehr Fantom-Fit-Overlays und ein überarbeites Mesh. That’s all. Solch minimale Änderungen beweisen, dass der Schuh schon fast perfekt war.

Lediglich optische Änderungen sind am Fersenbereich zu finden. Die Anziehhilfe ist nun waagerecht, statt senkrecht angebracht, und der Reflektor besteht nun aus dem NB-Logo.

New Balance Race 1500v2

Die Mittelsohle hätte am ehesten eine Überarbeitung nötig gehabt. Die hält nämlich nicht sehr lang. Aber dafür gibt’s eine neue Anziehhilfe.

Fassen wir also mal zusammen – am Kostüm unseres Hauptdarstellers wurde mal hier und mal dort gezuppelt, um den Mime möglichst vorteilhaft in Form zu bringen. Oder anders gesagt – wo vorher alles schon nahezu perfekt war, bedarf es nur kleiner Änderungen, die das letzte Quentchen aus dem Schuh herausholen. Wenn bei der nächsten Neuauflage die Lasche für die Schnürsenkel wieder mit in’s Boot geholt wird, bin ich vollends zufrieden.

New Balance Race 1500v2

Für den Vergleichstest so richtig zum Horst machen? Check. Erst später erfuhr ich, dass der neueste modische Schrei unterschiedlich farbige Schuhe sind.

Hey Moment. Da war doch noch was. Das Stück nähert sich dem Ende, und gab es noch keinerlei nenneswerte Action? Kein Reiter, der vom Pferd fällt? Kein erdolchter Liebhaber? Das ist also genau der Punkt, bei dem man in der Deutsch-Klausur die Quittung bekommt. Spannungsbogen verkackt, das war nix. Da hilft es auch nichts, dass ich zum finalen Vergleichstest mit dem Jüngling und dem Alten zugleich unterwegs war. Zugegeben – der Test war, außer dass ich mich in der Nachbarschaft zum Horst gemacht habe, auch nur bedingt nützlich, denn der gelbe Race 1500v1 hatte schon 120 Kilometer mehr auf dem Tacho. Das merkt man beim Laufen schon, zumal der Race kein Schuh ist, den man hunderte von Kilometern laufen sollte.

Schon eher aussagekräftig sind schnelle Einheiten oder die langen Kanten um die 30 km, die ich wohlwissend, dass man mit dem Race auch Marathon laufen kann, dem Frischling ohne Zögern zugemutet habe. So war es auch wenig verwunderlich, dass ich keinerlei Probleme mit dem Schuh hatte. Wir sind ein Team, welches einander blind vertraut. Jetzt kommt der Bogen, jedoch ohne Spannung – wir sind beinahe ein Liebespaar, der Race und ich.

Epilog

Einen perfekten Schuh zu optimieren ist die Herkulesaufgabe eines jeden Herstellers. New Balance scheint das Kunststück geglückt zu sein, denn der Nachfolger meines Lieblingsschuhs der vergangenen Saison ist gleich mal eben zum Editor’s Choice der Runner’s World gewählt worden.

Der Race 1500v1 konnte mich bereits vollends überzeugen. Ein leichter und dynamischer Schuh, den man auch durchaus auf den langen Distanzen tragen kann. Im Test habe ich ihn als Allroundschuh betitelt, bewiesen hat er das die komplette Saison über. Ob in der Vorbereitung oder beim Wettkampf, auf der Kurzstrecke oder auf der Marathon-Distanz – meine liebste Rennsemmel war immer am Start und hat mich nie enttäuscht. Jetzt mal ehrlich, ohne blumige Worte und dummes Gesülze: ich bin froh, dass New Balance den Schuh nicht versaut hat. Die dezente Optimierung geht völlig ok – wir bleiben ein Paar, bis dass die durchgelaufene Mittelsohle uns scheidet.

 

Für die Transparenz

Die PR-Agentur von New Balance Deutschland hat mir die Schuhe kostenlos zur Verfügung gestellt. Den Testbericht habe ich aus freier Hand geschrieben, es wurde keinerlei Einfluss auf den Inhalt oder die Bewertung genommen.

New Balance Race 1500v2

120 €
New Balance Race 1500v2
9.8333333333333

Passform

100/10

    Design

    100/10

      Stabilität

      95/10

        Dynamik

        100/10

          Verarbeitung

          95/10

            Spaßfaktor

            100/10

              Positiv

              • - Leicht und dynamisch
              • - optimale Passform
              • - guter Grip
              • - passend für jede Distanz

              Negativ

              • - Haltbarkeit der Mittelsohle eher gering

              19 Kommentare

              1. Comment by Brennr.de

                Brennr.de Antworten 4. März 2016

                Das mit der Zunge klingt gut. Ich habe beim V1 nämlich das Problem, das sie beim Anziehen eine Falte schlägt.

                • Comment by Martin

                  Martin Antworten 4. März 2016

                  Du meinst in Längsrichtung zum Fuß? Ja, das hatte ich auch manchmal. Ein wenig Fummeln und dann war’s gut. Jetzt muss ich die Zunge erst mal hochziehen. Nun ja, der V3 hat dann beides – Sockliner-Construction und Zungenlasche. Dann sind wir alle zufrieden. :)

              2. Comment by Patrick Salm

                Patrick Salm Antworten 4. März 2016

                interessanter Bericht Martin :-). 9.8 ist ja wieder einmal eine Ansage an die Konkurrenz. VG Patrick

                • Comment by Martin

                  Martin Antworten 4. März 2016

                  Ich hätte auch 10 geben können. Aber dann wäre keine Luft nach oben für den V3 gewesen. ;)

              3. Comment by Mathias S.

                Mathias S. Antworten 5. März 2016

                Sehr schöner und interessanter Artikel!
                Den 1500v1 habe ich damals wegen Dir gekauft und war schon auf Deine Meinung zum v2 gespannt. Der 1500er ist auch mein Lieblings-Wettkampfschuh für lange Distanzen und der v2 wird natürlich auch getestet. Vorher werde ich aber mal den 1400er probieren. Der Sohlenaufbau sieht interessant aus. Die Noppen beim 1500v1 war das einzig negative.

                • Comment by Martin

                  Martin Antworten 5. März 2016

                  Danke dir.

                  Die Noppen sind ja im Prinzip nicht schlecht. Gerade auf weniger befestigten Wegen oder bei leichtem Schnee geben sie guten Grip. Nur halten sie leider nicht so lange.

              4. Comment by Heiko Riedinger

                Heiko Riedinger Antworten 14. März 2016

                Hallo Martin,
                Mir fällt zu Deinem Bericht eigentlich nur ein Wort ein: SENSATIONELL (wie eigentlich alle Deine Testberichte). Vielen Dank ! Ich laufe den Zante von New Balance, mit welchem ich super zufrieden bin. Hierzu hätte ich eine Frage bzgl. Passform. Sind die mehr oder weniger vergleichbar in Form und Größe ?
                Viele Grüße!
                Heiko

                • Comment by Martin

                  Martin Antworten 14. März 2016

                  Oh, danke. Das ist aber ein nettes Kompliment! :)

                  Zu deiner Frage: Größe ja, Passform aber straffer. Ist ja eigentlich ein reinrassiger Wettkampfschuh. Der Zante ist mehr so der Wohlfühlschuh: Ich kenne viel Läufer, die ihn auch im Rennen und sogar beim Marathon anziehen. Ich persönlich würde aber immer den Race nehmen, wenn es um’s Eingemachte geht.

              5. Comment by Sven

                Sven Antworten 13. Juli 2016

                Hi Martin,

                habe gerade erst beide Berichte zum v1 und v2 entdeckt und kann Dir nur absolut zustimmen. Der Schuh ist einfach nur der Wahnsinn! Ich habe viele Jahre, viele Schuhe ausprobiert – habe hier aber zum ersten Mal das Gefühl den perfekten Schuh gefunden zu haben. Genau wie Du es schreibst, die perfekte Schnittstelle zwischen Natural Running und übertrieben gestützten Schuhen.

                Der Grund für meinen Kommentar: Gibt es einen Schuh den Du mir empfehlen könntest der in eine ähnliche Kerbe schlägt? Am liebsten würde ich immer mit dem v2 laufen gehen, finde es aber gut auch ab und an mal zu wechseln. Aktuell ist mein Zweit-Schuh der Nike Pegasus 32, aber der ist mir fast schon wieder zu gestützt und starr.

                Danke und mach weiter so…

                Grüße

                Sven

                • Comment by Martin

                  Martin Antworten 14. Juli 2016

                  Hallo Sven, den Pegasus habe ich mir in der neuen Version 33 auch gerade gekauft. Finde den eigentlich ziemlich dynamisch für seinen Dämpfungsgrad. Ungefähr dazwischen (auch vom Gewicht her) passt der New Balance Vazee Pace. Testbericht hier:

                  http://runomatic.de/new-balance-vazee-pace-im-test/

                  Von dem ist gerade der Nachfolger erschienen. Vielleicht ist der was für dich?

                  • Comment by Sven

                    Sven Antworten 14. Juli 2016

                    Hey Martin,

                    danke…das werde ich mir mal anschauen!

                    Lieben Gruß

                    Sven

              6. PINGBACK › Der New Balance Vazee Pace v2 im Update-Test › Laufschuhe, New Balance, Review, Schuhe, Test, Vazee Pace › runomatic

              7. Comment by Heiko

                Heiko Antworten 13. Juni 2017

                Hallo Martin!
                Danke für den unterhaltsamen Test! Ohne Deinen Test gelesen zu haben sind mir diese Schuhe an die Füße geraten – in aller kürze: Meine Zufriedenheit und Begeisterung gleicht Deiner!
                Nun neigt sich dieser Schuh leider seiner Lebensdauergrenze – es stellt sich die Frage nach dem Ersatz – nochmal v2 oder hast Du den 1500v3 ebenso unterhaltsam einem Test bzw. Vergleich unterzogen?
                Gruß Heiko

                • Comment by Martin

                  Martin Antworten 14. Juni 2017

                  Hallo Heiko, ich kann leider nicht mit Erfahrungen zum 1500v3 und somit ergo auch nicht mit einem Testbericht dienen. Ich denke aber, damit läufst du besser. Wie ich sehe, haben die bei der Außensohle ordentlich etwas getan. Sieht haltbarer aus. Gerade die Gnubbel beim v1 und v2 waren ja ruckzuck runter. Die sind beim neuen Modell nicht mehr vorhanden.

              8. Comment by Heiko

                Heiko Antworten 19. Juni 2017

                Martin, Danke Dir für Deine Einschätzung! Leider hat sich die entsprechende Benachrichtigung im Spam versteckt…
                In der Zwischenzeit sind mir die v2 in schön pink – die newbalance-jungs nennen es cherry :) – über den Weg gelaufen. Sobald ich deren Knubbel abgelaufen habe, wird es die v3 werden – vorausgesetzt es gibt bis dahin nicht schon die v4… :)
                Nochmal Dank und Gruß
                Heiko

              9. Comment by René

                René Antworten 5. Juli 2017

                Danke für den Test, hatte den 1500 V3 und den Vazee Pace V2 am Samstag beim local Dealer an den Füßen und war von beiden sehr entzückt! Habe mich aber dann doch für den Zante V3 entschieden, hadere nun aber nicht doch auch noch zusätzlich den V1500 mitgenommen zu haben. Die „Sockliner Construction“ kam mir nach 10 Minutem Fuß sehr „straff“ vor, gibt sich das nach der Zeit?

                Vor dem Kauf wollte ich aber unbedingt noch wissen ob nicht du den schon getestet hattest und bin dann hier auf das Review der V2 gestoßen, welches sich durchaus gut liest.

                • Comment by Martin

                  Martin Antworten 5. Juli 2017

                  Ich hab sowohl den Vazee Pace v1, als auch den v2 getestet. Beide Schuhe findest du hier im Blog. Nur den 1500v3 hatte ich noch nicht.

                  Die Sockliner Konstruktion ändert sich nicht. Das wäre auch schlecht, denn sie gibt ja den entsprechenden Halt im Schuh. Ich denke aber mal, dass es reine Gewohnheitssache ist. Gerade das ist es, was den 1500er und ähnliche Schuhe ausmacht.

              10. Comment by Naki

                Naki Antworten 11. Juli 2017

                Hallo,
                ich bin nach deinem Bericht neugierig auf den Schuh, auch wenn v3 bereits auf dem Markt ist.
                Laufe z. Zt Mit dem Boracay v2 bin auch zu frieden.
                Ist der 1500 er eher Neutral oder ein gestützter Schuh. Wie ist die Dämpfung im Vergleich zu Boracay?

                • Comment by Martin

                  Martin Antworten 11. Juli 2017

                  Hallo Naki, der 1500er hat eine minimale Pronationsstütze, die dafür da ist, dass man auch auf längere Strecken ermüdungsfrei mit dem Schuh laufen kann. Wenn ich richtig informiert bin, dann war das ein Input von Sebastian Kienle. Dennoch würde ich den Schuh eher als neutral einstufen.
                  Der Boracay ist ja eher ein Trainingsschuh und im Vergleich zu 1500er, der ja ein Raceschuh ist, eher ein Sofa.

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